Kaspertheater - Theater in der Talmühle

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Kaspertheater

3-Sparten-Theater
Zum Faschingsball der Prinzessin lud am 20. Februar 2011 zum ersten Mal das Kaspertheater Kinder ab dem Kindergartenalter in das Theater in der Talmühle. Auf der Marionettenbühne sollte in dem Jahr hauptsächlich für Erwachsene das Musikstück „Die Entführung aus dem Serail“ gespielt werden. Damit aber auch für kleinere Kinder immer ein Angebot gemacht werden konnte, regte Gisela Wulfert an, Kaspertheater anzubieten. Peter Rinker nahm die Herausforderung an und baute aus Holz im Jugendstil ein Kaspertheater, das, weil zusammenklappbar, auch für Auswärtsauftritte geeignet war. Seit 2017 ist das Kaspertheater in einem eigenen Zuschauerraum fest installiert.
 
Und dort liegt Kasperbeuren, wo Kasper mit dem Seppel, der Gretel und der Oma wohnt. Im Schloss zu Kasperbeuren residiert der König mit der Prinzessin. Der Polizist Grantelhuber sorgt für Ordnung. Immer wieder muss er den Räuber Tatterschnappsack ins Gefängnis stecken, aber irgendwie entkommt der immer wieder. Im Wald rund um Kasperbeuren lebt in ihrem Hexenhaus die Hexe Holterdipolter. Wirklich Angst haben muss man vor ihr eigentlich nicht, denn das Hexenhandwerk gelingt ihr nicht immer, und wenn doch, dann ist der Kasper da und der ist immer schlauer und stärker als alle Bösewichte. Zu den Freunden gehört auch noch das zahme Krokodil Anton, das im Schlosspark einen eigenen Teich und einen warmen Stall hat. Dann ist da noch der Hund Wuffi und die Katze Mimi. Außerdem leben in und um Kasperbeuren ein Pfau, ein Storch, eine Eule, ein Igel, ein Schmetterling und ein Marienkäfer und noch einige Tiere mehr.
 
Die Geschichten dazu stammen aus der Feder von Barbara Rinker. 35 Kasperstücke sind im Laufe der Zeit zusammengekommen; einige nur für die Weihnachtszeit, oder für Ostern oder für die Faschingszeit, in anderen Stücken treten viele Tiere auf, und manchmal ist die Hexe die zweite Hauptperson. Etliche Idee stammen von den Mitspielerinnen: Brigitte Neumann-Sigloch, Antonia Stützle, Dagmar Stemann, Gisela Wulfert und seit kurzem Amelie Gruber.
 
Gespielt wird in der Regel einmal im Monat, an einem Samstag und einem Sonntag um 15.00 Uhr. Der Eintritt beträgt derzeit 3,50 € für Kinder und auch für die begleitenden Erwachsenen. In dem Zuschauerraum ist Platz für 40 Personen und mehr, je nachdem wie viele Erwachsene die Kinder begleiten. Übrigens sind Erwachsene auch ohne Alibikind willkommen.

 
Kaspertermine für Februar bis April 2019:
 
Samstag, 2.2. und Sonntag 3.2. 19: „Neuer Wirbel mit der Zeitmaschine“; im letzten Jahr erlebten der Kasper und der Seppel ein erstaunliches Abenteuer mit der Zeitmaschine, die plötzlich im Wald von Kasperbeuren gelandet war. Nun hat der Kasper eigentlich keine Lust für ein weiteres Abenteuer. Wer wird sich wohl dann von der Zeitmaschine verführen lassen, nachdem sie wieder im Wald aufgetaucht ist?
 
Samstag, 23.3. und Sonntag, 24.3. 19: „Kasper und die Wetterhexe“; wenn das Wetter verrückt spielt in Kasperbeuren, dann kann da doch nur eine Hexe ihre Hand im Spiel haben. Was sagt denn die Hexe Holterdipolter dazu, dass eine fremde Hexe in ihr Revier eindringt? Und wie beendet der Kasper den Spuk?
 
Samstag, 13.4. und Sonntag, 14.4. 19: „Seppel in Not“; der Seppel wollte sich einen kleinen Scherz mit dem Kasper erlauben. Veräppeln wollte er ihn, ganz harmlos. Aber dann verdirbt ein fremder Zauberer den beiden die Freude. Nur gut, dass der Kasper schlauer ist als der Zauberer.



Repertoire
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